Gemeinschaft, Harmonie und ein Ende mit Schrecken – ein persönlicher Erlebnisbericht vom 13.02.

Nach diesen anstrengenden, aber nötigen harten Worten im Offenen Brief kommt hier nochmal ein kurzer, eher stichpunkthafter Bericht davon, wie wir so den 13.02.2013 erlebt haben.

Um 17 Uhr lauschten wir gespannt Helma Orosz‘ Rede am Rathaus – kein Wort zu den Opfern der Band-Auflösung. Kein einziges Wort.

Davon haben wir uns aber nicht runterziehen lassen. Ab ungefähr 17:30 Uhr haben wir für uns so eine Art Gedenk-Spaziergang gemacht, durch die schöne Altstadt. Dabei kamen wir auch an einigen Denkmälern zum 13.Februar und anderen besinnlichen Orten vorbei: das große Denkmal am Altmarkt, wo schon vorher viele Blumen lagen, die Busmannkapelle, das Trümmerstück der Frauenkirche, das Schwerter-zu-Pflugscharen-Denkmal, auch an der Bronzeskulptur „Trauernder“. Es gibt ja bis jetzt kein Take That-Bandauflösungs-Denkmal, aber wir wollten unsere Gedenksymbole auch nicht irgendwo wahllos hinlegen, sondern an Orten, an denen schon eine ruhige Aura herrscht, an denen die Menschen stehen bleiben und kurz zur Ruhe kommen.
Dort haben wir Dinge, die uns wichtig sind oder die für uns symbolisch für die Erinnerung an diesen leidvollen Tag stehen, niedergelegt. Das waren Bilder, teilweise mit Aufschriften, Kerzen, Take-That-Logos, Kuscheltiere, Spruchbänder usw. Wir haben für euch ein paar Bilder gemacht.

Größtenteils herrschte ein harmonisches Miteinander mit anderen Trauernden und wir konnten auch viele Menschen über unser Anliegen aufklären. Es ist wirklich immer wieder erschütternd festzustellen wie wenig über den 13. Februar 1996 bekannt ist. Doch voll schön dass sich das gerade ändert.
Ein sehr schönes Beispiel dafür (keine wörtlichen Zitate, ungefähr aus der Erinnerung): Vier ältere Frauen standen am Altmarkt und betrachteten den großen Kuscheltierhund mit der „Warum Robbie?“-Rückenaufschrift, der über dem Denkmal thronte.

1 meinte, das sei ja schon ein wenig pietätlos, „dieses Take That“ mit dem Bombenopfer-Gedenken gleichzusetzen [denn genau das war ihrer Meinung nach dort passiert]
2 sagte darauf: „Weißt du, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie meine beiden Töchter damals gelitten haben.“ – und fügte hinzu, dass das ziemlich viele betraf.
1 fand, das könne auch irgendwie schlimm gewesen sein, aber die Gleichsetzung wäre trotzdem geschmacklos.
3 & 4 stellten fest, dass das ja schon nicht so einfach wäre. Denn wer könne schon festlegen, welches Leid schlimmer sei?
1 dachte nach, während die anderen sich weiterunterhielten. Nach kurzer Zeit stimmte sie zu. „Stimmt, das kann keiner sagen.“ – und fügte hinzu:
„Diese jungen Leute sind wenigstens ordentlich und prügeln sich heute nicht auf der Straße rum, wie die anderen.“

Dem haben wir wirklich nichts hinzuzufügen.

Nur an der Frauenkirche wurden wir alles andere als herzlich aufgenommen. Auch dort, z.B. an dem Trümmerstück, hatten wir, wie alle anderen auch, Symbole niedergelegt. Diese wurden allerdings kurz vor dem Glockenläuten, gegen 21:30, mit unglaublicher Dreistigkeit einfach entfernt. Wieso, bleibt für uns weiter unklar, zumal auch Andere Kerzen mit Text hatten.
Damit nicht genug. Als wir wie geplant anfingen, das Lied „Back for good“ zu singen (was für ein magischer Moment!) wurden wir plötzlich von Polizei und Ordnern angefallen, die in unserem Gedenken, wie wir später herausfanden, wohl „atypisches Verhalten“ gesehen haben müssen. Von einem Moment auf den nächsten kamen wir uns vor wie auf Feindesland. So mancher erinnerte sich hier an die Absperrgitter bei Konzerten… es fehlten nur noch die Krankenwagen. Mehr zu den erschütternden Vorfällen könnt ihr in unserem Offenen Brief an die Stiftung Frauenkirche und Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus (usw.) nachlesen.

Aber man muss sagen, es waren mindestens 100, wohl eher mehr Fans da, die entweder mitsangen, Kerzen aufstellten oder einfach still gedachten – was für uns ein großer Erfolg ist.
Und soweit wir es bisher von euch gehört haben, geht es allen – den Umständen entsprechend – wieder gut.
Wir haben, nachdem der Stress mit der Polizei vorbei war, erstmal für uns aufgeschrieben, was passiert ist und was die Polizei alles gemacht hat. Wir hielten das für sinnvoll, damit wir das noch wissen, falls uns später irgendwas angehängt werden soll. Uns wurde ja ein Bußgeld angedroht, wegen „Störung der Allgemeinheit“ oder so etwas Ähnliches. Wenn jemand von euch deswegen nochmal irgendwas hören sollte, wenn ihr dazu Genaueres mitbekommen habt oder wenn ihr auch einen Erlebnisbericht veröffentlichen wollt, dann schreibt uns bitte eine Mail an neverforget-takethat@gmx.de. Es soll ja niemand allein bleiben.Wenn wir zusammenhalten, sind wir stärker.

Übrigens: Auf die jüngsten Geschehnisse kam zwar eine Reaktion der Presse, nämlich ein Artikel in der DNN, in dem unser offener Brief zur Grundlage genommen wurde. Jedoch wiederholen sich hier ein weiteres Mal diverse Nicht- bzw. Missverständnisse. Auf diese immer wieder zu antworten, kommt uns beinah müßig vor, zumal die Pressevertreter unsere Korrekturen und Erklärungen, die wir inzwischen zuhauf gegeben haben, nicht zur Kenntnis zu nehmen scheinen.
Wir werden als „unbekannte Gruppe“ bezeichnet (als wenn wir keinen Namen hätten!), die (jetzt wird es völlig absurd) „das Gedenken der Dresdner […] konterkarieren“ wolle. Wo kommt bitte dieses Hirngespinst her? Wir sind selbst Dresdner und wir wollen doch selbst gedenken! Das verstehe, wer will.
Immer wieder dasselbe: Unser Anliegen wird nicht ernst genommen und in irgendeinen falschen Kontext gerückt. Das ist unerträglich… Wie oft sollen wir noch alles erklären?

Aber die Dresdner denken anders als die, die uns missverstehen und anscheinend sogar missverstehen wollen. Sie sind offen für unsere Erinnerungen und Erzählungen, was wir am 13. Februar deutlich gespürt haben. Die Menschen unterhielten sich verständnisvoll u.a. über unser Recht, zu gedenken wie alle anderen. Wir haben auch gesehen, dass oft Menschen nachdenklich vor unseren Denkmälern stehenblieben, manchmal sogar große Gruppen.

Und so können wir sehen: Alles in allem war es ein sehr anstrengender, aber erfolgreicher Tag. Wie es jetzt mit unserem Anliegen und unseren Forderungen weiter geht, steht noch nicht fest. Das liegt auch nicht nur in unseren Händen. Wenn es was Neues gibt, werdet ihr es immer auf diesem Blog erfahren. Bleibt dran! We <3 you!!!

Offener Brief – Stiftung Frauenkirche lässt Gedenkende wegprügeln

Folgender offene Brief wurde heute von uns an die Stiftung Frauenkirche und die Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche geschickt – mit Weiterleitung an das Jugendpfarramt der Evangelischen Kirche, die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Pax Christi, die AG Kirche für Demokratie in Sachsen und einige Kirchenoberhäupter:

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Form dieses offenen Briefes möchten wir Sie mit den ungeheuerlichen Vorfällen konfrontieren, die sich vor der Frauenkirche am 13. Februar ereigneten und für die Sie eine Mitverantwortung tragen. Dort wurden am Abend friedliche Fans der Boygroup „Take That“ von Polizisten körperlich angegriffen, sowie während des Tages gezielt persönliche Gedenksymbole entfernt.

Wir sind die Fangruppe „Never Forget“ der britischen Boygroup Take That, und haben uns zusammengefunden, um an den 13. Februar 1996 zu erinnern. An einen Tag, der für viele jungen Menschen einer der traurigsten ihres Lebens war. An den Tag, an dem sich unsere Boys trennten und damit für viele eine Welt zusammenbrach. Auch wenn die Gruppe mittlerweile wiedervereint ist – unsere Tränen, die wir am 13. Februar 1996 vergossen haben, werden wir niemals vergessen.

Unser Leid aber wurde von Anfang an belächelt, relativiert oder verschwiegen. Es wurde ins Private abgedrängt, was die Wunden noch tiefer riss. Es folgten nun bisher 16 schmerzliche Jahrestage voll unterdrückter, ungehörter Trauer.

In diesem Jahr wurde uns, einer Gruppe von Freunden, durch Zufall bewusst, dass wir alle das gleiche Schicksal teilen und dass wir nicht mehr bereit sind, es weiter hinzunehmen. So gründeten wir die Fangruppe „Never Forget“ und setzen uns nun für ein öffentliches Gedenken an diese schweren Stunden des 13. Februar, an das Leid aller Opfer dieses Tages ein.

Zu Anfang wandten wir uns in Form eines offenen Briefes an Verantwortliche der Stadt mit der Bitte, das Leid aller Dresdner Bürger – also auch der Opfer der Auflösung Take Thats – im jährlich stattfindenden Gedenken an diesen geschichtsträchtigen Tag angemessen zu berücksichtigen. Auch wenn wir eine positive Rückmeldung erhielten, war eine Umsetzung unserer Forderungen in diesem Jahr offenbar noch nicht möglich. Da wir dies auf Grund unserer sehr kurzfristigen Anfrage so bereits kommen sahen, beschlossen wir, uns in die bereits bestehenden Gedenkveranstaltungen einzureihen um somit wenigstens im kleinen Kreis an unser Leid und das vieler Freunde zu erinnern. An einigen Orten war dies auch sehr gut möglich. Wir teilten viele besinnliche Momente innerhalb unserer Fangruppe, aber auch mit anderen Anwesenden, die der Bombardierung der Stadt gedachten. Alles in allem waren diese Momente geprägt von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung für das Gedenken des jeweils anderen.

Kommen wir nun aber zum Grund, wieso wir diese Selbstverständlichkeit überhaupt erwähnen und damit zum Anliegen des offenen Briefes.
Wir schreiben Ihnen als Organisatoren des Gedenkens rund um die Frauenkirche, dem einzigen Ort in der Stadt, an dem dieses Miteinander offenbar bewusst torpediert wurde.

Wie auch an anderen Orten wollten wir an den extra dafür bereitgestellten Tischen Kerzen und Kuscheltiere, die Symbole, die emotional so stark mit dem 13. Februar verbunden sind, ablegen. Als wir nach wenigen Minuten zurückkehrten, mussten wir mit Entsetzen feststellen, dass alle unsere Gedenksymbole, die uns viel bedeuteten, entfernt worden waren. Die Tische wurden doch extra von Freiwilligen betreut, Diebstahl kommt somit nicht in Frage. Wäre es nur bei diesem Vorfall geblieben, so hätten wir das wohl einfach für einen Zufall gehalten, doch die weiteren Ereignisse jenes Abends werfen auch auf diesen Umstand ein anderes Licht.

Um 21:30 kamen dann noch mehr Fans, die wir zu einem gemeinsamen Gedenken vor der Frauenkirche eingeladen hatten. Wie verabredet stimmten wir a capella das Lied „Back for Good“ an, das wie kein anderes für die schmerzlichen Erinnungen des 13. Februar 1996 steht und durch seinen getragenen Charakter perfekt zu der Stimmung dieses Ortes passt. Doch kaum hatten wir die erste Zeile gesungen, wurden einige von Beamten der Polizei angebrüllt, festgehalten, teilweise getreten und wie Schwerverbrecher abgeführt. Uns war völlig schleiferhaft, was geschah, und es wurde uns keine Chance gegeben, die Situation zu verstehen. All dies geschah, ohne dass zuvor oder danach versucht wurde, mit uns zu sprechen oder uns die Problematik der Situation anderweitig nahezubringen.
Es bedarf wohl keiner besonderen Erwähnung, dass diese Prozedur extrem schmerzhaft, demütigend und entwürdigend war, sowie dass die andächtige Stimmung der gesamten Veranstaltung mit diesem rabiaten Vorgehen dahin war.

Diese Aktion, sowie das bereits erwähnte Entfernen von Gedenksymbolen können nicht ohne Ihre Zustimmung geschehen sein. Vielmehr drängt sich der Verdacht auf, dass sowohl die Freiwilligen als auch die Polizei gezielt auf uns angesetzt worden sind. Dies wird noch bestätigt durch ein Interview auf Coloradio (hier ist der Link, überzeugen Sie sich selbst) in dem eine Besucherin des Stillen Gedenkens berichtet, dass Ordner auf Nachfrage bestätigen, dass sie auf „atypisches Verhalten“ achten sollen.

Was bitte verstehen Sie unter einem „atypischen Gedenken“? Was ist „atypische Trauer“? Wieso ist für diese Dinge kein Platz an der Frauenkirche? Wieso soll der 13. Februar alleine den Opfern der Bombardierung vorbehalten sein? Wieso ist ein gemeinsames Gedenken nicht möglich? Und aus welchem Grund hetzen Sie uns die Polizei auf den Hals, anstatt mit uns in einen Dialog zu treten?

Gewalt gegen friedliche Besucher einer Gedenkveranstaltung anzuordnen oder mitzutragen ist für eine Institution, die sich christlichen Werten verpflichtet sieht, schlicht skandalös.
Wir sind über die Maßen schockiert, empört und erwarten eine Antwort auf diesen Brief, welchen wir auch als Kopie an die lokale Presse versandt haben.

Die Fangruppe „Never Forget“

Letzte Informationen zum heutigen Gedenken

Liebe Fans, Unterstützerinnen und Unterstützer,

hier kommt nochmal eine Zusammenfassung davon, wie das heute ablaufen soll.

17 Uhr startet die Menschenketten-Aufstellung, sie startet mit einer Rede der Oberbürgermeisterin Helma Orosz am Dresdner Rathaus. Da kann, wer will, schauen, ob sie die Opfer der Band-Auflösung erwähnt, wie wir uns das gewünscht haben. Um 18 Uhr schließt sich die Menschenkette, das Läuten der Glocken ist das Zeichen dafür.

18:30 startet an der Synagoge der Dresdner Gedenkweg, der bis 20 Uhr zur Frauenkirche führt.

Schon ab dem frühen Nachmittag bis 22 Uhr ist wie jedes Jahr das Stille Gedenken an der Frauenkirche. Der Höhepunkt davon ist 21:45, weil da die Glocken läuten. Deswegen treffen wir uns gegen 21:30 dort. Da könnt ihr auch hinkommen, Kerzen aufstellen oder was auch immer euch wichtig ist.

Danach werden wir gemeinsam singen, unser Vorschlag ist der Titel „Back for good“, für den es hier den Text zum Selbstausdrucken gibt:
Take That – Back For Good

Nazis und Linksextreme können zuhause bleiben, euch können wir da nicht gebrauchen.
An alle anderen: Kommt zahlreich. Sowas hat es noch nicht gegeben. Es wird total schön werden :) Wir freuen uns auf euch.

Interview mit Karla auf ColoRadio Dresden

Liebe Leute,
uns erreichte eine Anfrage von dem Dresdner Sender ColoRadio. Das hat uns sehr gefreut, weil wir so nochmal breiter werben können, deshalb haben wir gleich eingewilligt. Es geht aufwärts! – wie es auch die zugegebenermaßen ziemlich aufgeregte Karla in ihrem Interview ausgeführt hat. Nachhören könnt ihr das Interview auf dieser Seite hier.

Ablauf am Gedenktag 13.Februar

Nachdem wir gestern viel damit beschäftigt waren, Missverständnise zu klären, sind wir nun endlich dazu gekommen, den Ablaufplan für Mittwoch aufzustellen.
Wir möchten hier nochmal betonen, dass wir jegliche Vereinnahmung, egal ob von Rechts oder von Links, ablehnen!

Unser grundsätzliches Anliegen ist es, den ganzen Tag unseren Boys zu widmen. Dafür wollen wir an verschiedenen Stellen Kränze, Blumen, Kuscheltiere, Bilder und Kerzen niederlegen und somit an die tragischen Geschehnisse vor 17 Jahren erinnern. Dies soll aber eher im individuellen Rahmen stattfinden, deswegen können wir nur alle Interessierten ermuntern, es uns gleich zu tun und zusammen mit den besten Freunden und Freundinnen an Orten eurer Wahl innezuhalten, zu gedenken und sich gegenseitig in dieser schweren Zeit zu unterstützen.

An diesem Tag gibt es viele Gelegenheiten in der Stadt, geeignete Orte der Ruhe und Trauer zu finden: Auf dem Heidefriedhof findet ab 15h eine Gedenkveranstaltung mit unserer Oberbürgermeisterin Helma Orosz statt, welche dann, um 17h, auch die Menschenkette mit einer Rede am Rathausbrunnen „eröffnet“. Gerade an der Menschenkette wünschen wir uns von Frau Oberbürgermeisterin Orosz ein deutliches Zeichen der Solidarität mit unserem Anliegen.

Den ganzen Tag über bietet der Neumarkt an der Frauenkirche genug Zeit und Raum für unsere stille Trauer. Dies ist auch der Ort an dem wir am Ende des Tages, um 21:30, noch einmal mit euch zusammenkommen wollen um alle gemeinsam ein Zeichen gegen menschliches Leid und Ungerechtigkeit zu setzen.Im Anschluss, nach Beendigung des stillen Gedenkens, möchten wir mit euch zusammen „Back for Good“, die wohl größte Hymne unserer britischen Überflieger, anstimmen.

Für alle von euch, die mit der Stimme etwas aus der Übung sind, gibt es hier ein paar Hilfestellungen:
- Einfach nur das tolle Video
- mit Texten zum mitlesen
- Selber singen

Für diejenigen unter euch die nicht mehr so ganz textsicher sind haben wir bestimmt auch ein paar Liedzettel. Generell wird aber alles umso toller je mehr ihr euch selbst Gedanken macht. Es ist alles möglich, was zur würdevollen Stimmung dieses Tages passt.

Hier auf dem Blog werden in der nächsten Zeit tolle Ideen zum Basteln hochladen. Wenn ihr auch was zeigen wollt dann schickt uns Bilder per Mail. Wir freuen uns!

Ein paar Anregungen: